Die Fünftklässler machen mit: ein Abenteuer zwischen Begeisterung und Verletzungsgefahr?

Unsere Lehrerin Stefanie Grote verschafft uns einen kleinen Einblick in den tänzerischen Part des Sommernachtstraumes.

Sie organisiert drei Tänze mit. Sie überlegte sich eine Choreografie für ihre 5. Klasse, die auch einen Part im Sommernachtstraum übernommen hat hat. Denn die Fünftklässler spielen beim Hochzeitsmarsch mit. Sie gehen als Pärchen, die sie sich vorher selber ausgesucht haben, und bilden damit ein Ehepaar: das eine Kind mit Schleier, das andere mit Zylinder. Hierbei tragen nicht nur die Mädchen einen Schleier, sondern auch teilweise Jungs, ganauso wie ein paar Mädchen auch einen Zylinder tragen.

Am kommenden Freitag wird die Generalprobe mit dem Orchester stattfinden. „Es wird eine große Herausforderung, macht aber dennoch Spaß und ist damit ein Highlight“.

Die Schwierigkeiten bei dieser Probe könnte das Tempo des Orchesters sein, da sich die Fünftklässler auf ein bestimmtes Tempo eingestellt haben. Es sei schon schwierig genug für die Fünftklässler zu schreiten, wenn sie sich dann noch auf das Orchester konzentrieren müssen, könnte es schwierig werden.

Dennoch sind alle Schüler motiviert und haben Freude beim Tanzen. Sie freuen sich schon mit dem Orchester zu spielen, da dies auch eine ganz andere Geräuschkulisse ist.

Eine weitere zu finden, bei dem alle Zeit haben. Denn viele haben auch noch ihre Hobbys, die teilweise zeitgleich mit den Proben stattfinden. Obwohl die Endproben schon seit Mai festgelegt waren, können leider doch ein paar ihrer Schüler nicht mit auftreten.

Eine weitere Gefahr des Stückes ist, dass die Fünftklässler an einer Stelle herumrennen müssen, so dass die Verletzungsgefahr hoch sein könnte, da die Kinder für das Laufen sehr motiviert sind.

Während der Proben lassen sich viele Zuschauer im Pausenzentrum finden, die gespannt zusehen. Dennoch schaffen es die Fünftklässler und Stefanie Grote etwas Großartiges auf die Beine zu stellen, so dass selbst die jüngsten Schüler auf dem CFG mit in das Stück Sommernachtstraum integriert werden.

Außerdem spielt Stefanie Grote auch in der Ouvertüre und im Notturno mit. In der Ouvertüre spielen sie und andere Personen Bäume. Die Bäume stellen einen Märchenwald dar, in dem Tänzerinnen tanzen.

Im Notturno wird die Nacht mit Sternen mithilfe von sogenannten Tanzsäcken dargestellt. Aber wir wollen nicht zu viel verraten, deshalb können wir nur gespannt auf die Aufführung vom Sommernachtstraum warten.

Die Vorbereitungen laufen also auf Hochtouren, denn die Tänzerinnen und Tänzer bereiten sich gespannt auf ihren Auftritt vor. Es wird auch fleißig mit den Technikern alles abgesprochen und geprobt, wer wann und wo stehen muss  und vieles mehr.

 

Lotta Rohda

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